angel.

WICHTIGES

Lisa: an meinem Bday habe ich 2 Jahre lang meine ES :-/

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Im Schlaf schwitzt man 1/2 liter Flüssigkeit - ahhh

Summary


Nicki: Essen ist Krieg!
Lisa: gestört aber glücklich - Essen wird überwertet

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Hier mal die Bücher die wir bereits gelesen haben und unsere Benotungen.
Bei Fragen einfach in GB schreiben J

 

1.       Alice im Hungerland
a.        Kurzbeschreibung
Im Krankenhaus verberge ich das Gesicht in den Händen, als eine schöne Frau in der Gruppe zu weinen beginnt, während sie damit herausplatzt, daß sie Angst vor ihrer eigenen Leidenschaft hat, vor ihrer körperlichen Leidenschaft, ihrem Verlagen nach einem Liebhaber. Der Rest der Gruppe sitzt betreten schweigend da, starrt zu Boden, jede einzelne Frau gibt vor, nicht zu wissen, um was es geht, jede versichert sich selbst, daß sie nicht versteht, was sie meint: So haben wir nie empfunden. Später treiben wir unseren Scherz mit diesem Thema: Sex ist doch nur gut zum Kalorienverbrennen, oder? Und wir lachen. Doch ich hatte verstanden, was die Frau meint. Mein Gesicht brannte, als ob mein Verständnis mich als eine derjenigen Frauen entlarvte, die sich gehen ließen, deren Gefühle ihrem Inneren entsprangen, deren Körper sich manchmal in wortloser Freude dem Partner entgegenbäumen. Ich wollte keine von diesen Frauen sein... In dem Jahr, das ich im Internat verbrachte, versuchte ich, genau diesen Teil meines Selbst wegzuhungern. Die Aufnahme von Nahrung, die Aufnahme eines Geliebten wird als Eingeständnis der Schwäche und der Bedürftigkeit betrachtet, als Eingeständnis des Wunsches nach körperlicher Befriedigung, als Zeichen, daß man sich der "niederen", der minderwertigeren Seite seines Selbst unterwirft. Eine lose Frau, das ist man, wenn die Leidenschaften außer Kontrolle geraten. Die Regeln unserer Kultur schreiben vor, daß eine gute Frau Sex und Nahrung mit einem Seufzer der Unterwerfung annimmt. Stumm soll sie zur Decke blicken und nur die Reste knabbern. Außerdem macht mich Sex immer hungrig. Ebenso wie Marihuana. Also mied ich beides. Nachts lagen Lora und ich nebeneinander in unseren Betten. Das Winterlicht war hell und blau und tauchte das Zimmer in unheimliche Schatten. Sie schlief fast noch schlechter als ich. Wir lagen da und redeten unaufhörlich, von Gedichten und Geschichten, von Schriftstellern und Sprache, heiße Schauer aus Worten. In den frühen Morgenstunden wurden unsere Stimmen leiser, bis sie schließlich ganz verstummten. Wir sprachen darüber, wohin wir gehen wollten. Was wir schreiben würden. Selten sprachen wir über das Leben, das wir hinter uns gelassen hatten. Wie die Uhr dem Morgengrauen entgegenkroch, redeten wir nur noch Unsinn. Sie nannte mich Max. Der Winter dauerte an, länger als lang, und wir standen kurz davor, den Verstand zu verlieren. Meine Manie steigerte sich in Wahnsinn. Nachts saß ich im Lesesaal, tippte wie wild auf der Schreibmaschine herum und verfaßte surrealistische Geschichten. Ich saß an meinem Schreibtisch in unserem Zimmer, trank Tee, flog mit Höchstgeschwindigkeit. Auf einer Woge des Zorns fegte sie ins Zimmer. Oder sie fegte hinein und lachte wie eine Irre. Oder sie fegte ins Zimmer und setzte sich unter den Schreibtisch, um dort ein Glas Erdnußbutter in sich hineinzustopfen. Sie war süchtig nach Zucker. Sie verschlang ihn päckchenweise, ebenso wie die langen, bunten Zuckerstangen. Sie war ständig in Bewegung. Zuerst fragte ich mich, ob auch sie ein Problem mit dem Essen hätte, da sie hauptsächlich von Zucker und Weißbrot mit Erdnußbutter oder Gelee lebte, aber meine Sorge war (wie sie mir darlegte) "reine Übertragung, ernsthaft, Max. Vielleicht hast du ja auch einfach nur Hunger." An manchen Samstagen fuhren wir zusammen in die Stadt, kauften tütenweise Bonbons, Bisquitröllchen mit Cremefüllung (wir bevorzugten beide Vanille; sie roch immer köstlich und benutzte reines Vanilleextrakt als Parfüm, was mich wiederum hungrig macht), Gummibärchen und saure Drops, bei deren Genuß man unwillkürlich das Gesicht verzog, sowie Karamellbonbons. Wir lagen rücklings auf den Betten, lauschten der Musik von The Who und Queen und bellten mit klebrig-vollem Mund: "I AM THE CHAMPION, YES I AM THE CHAMPION", oder wir hängten uns an die Rohre über dem Bett und fielen mit wildem Gekreische zu Boden. aus Kapitel 3: Die Rolle der Schauspielerin
b.       Lisa: Sehr krass das Buch. Nicht schlecht . Schon erstaunlich wie krank man werden kann
c.        Nicki:
2.       Auf Stelzen gehen
a.        Kurzbeschreibung
Lena ist 15, als sie feststellt, dass der Körper alles ist, was ihr gehört. So beginnt der Kampf um den perfekten Körper, um die Kontrolle über Kilo und Gramm. Nicht unwillkommen ist die Möglichkeit, noch dünner zu werden als die Mutter, die nervt und immer alles besser weiß. Sie hat auch nichts dagegen, dass man nun nicht mehr wie selbstverständlich voraussetzt, dass sie funktioniert, eine gute Tochter ist, eine gute Schülerin, eine gute Freundin. Aber Aufmerksamkeit zieht nicht automatisch Verständnis nach sich. So dünn kann Lena nicht werden. Die Sucht bleibt. Das Abi schafft Lena noch in gewohnter Perfektion als Jahrgangsbeste, dann muss sie in die Klinik. Langsam wird Lena klar, dass man auch anders essen kann und sie versucht es. Die Klinik hilft ihr, vor allem Chris, in dem sie sich erkennt, dessen grammweises Sich-Dünnemachen ihr aber auch Angst einjagt. Die Nähe tut gut, aber sie weiß nun genau: Sie will nicht sterben, sie will leben.
b.       Lisa: bin dabei *g*
c.        Nicki:
3.       Hungrige Zeiten
a.        Kurzbeschreibung
Die autobiographische Erzählung führt durch ein Labyrinth aus Hungern, Erbrechen und Sportexzessen, Kalorienzählen und Wiegezwang, gestörter Körperwahrnehmung und lebensgefährlichem Gewichtsverlust. Eindringlich schildert Annika Fechner die inneren Konflikte, das Gedankenchaos, die Leiden und die desaströsen Zwänge, denen man bei einer Eßstörung ausgesetzt ist. Selbst den schambesetzten Bereichen der Störung weicht sie nicht aus. In jeder Zeile spürt man den Wunsch, zu erklären, was ein Leben mit der Eßstörung bedeutet. Man begreift als Leser, daß die Welt der Eßstörung ein eigenes Universum mit eigenen Regeln, Werten und Prioritäten ist, die mit denen der "normalen" Welt kaum Gemeinsamkeiten haben. Deshalb ist diese Welt Freunden und Angehörigen der Betroffenen oft schlechterdings unverständlich. Die Innenansicht dieser bestürzenden Welt wird in diesem Buch anschaulich. In ausdrucksstarken Bildern übersetzt es die Gefühle der Kranken in die Sprache der Gesunden. Dieses Buch macht es möglich, die fremde Welt der Eßstörung zu verstehen.
b.       Lisa: kommt noch *g*
c.        Nicki:
4.       Dann bin ich eben weg
a.        Kurzbeschreibung
Authentische Geschichte, die Mut macht, dem Schlankheitswahn zu trotzen
Obwohl Sina nicht dick ist, passt sie in die geile Jeans von Melli nicht rein. Als sie eines Tages die Butter aus dem üppig belegten Käsebrot ihrer Mutter hervor quellen sieht, überkommt sie der Totalekel. So dick und frustriert will sie nicht werden! Sina beginnt eine Diät. Bald passt sie in die Jeans - und endlich beachtet sie auch ihr heimlicher Schwarm Fabio. Doch irgendwann kann Sina nicht mehr aufhören mit dem Kalorienzählen. Als die anderen merken, was mit ihr los ist, ist sie schon viel zu dünn...
b.       Lisa: Auch ganz ok. Wenigstens mal ein Buch in dem auch die Vorgeschichte/Grund erwähnt wird
c.        Nicki:
5.       Essen? Nein danke
a.        Kurzbeschreibung
Rebecca verweigert das Essen und nimmt ab, bis sie vor Entkräftung ins Krankenhaus muss. Doch ihre Magersucht erkennt sie damit noch nicht an ....

Klappentext
Rebecca hat nur ein Ziel: abnehmen. Sie ist süchtig nach dem Gefühl wieder ein Kilo weniger zu haben. Sie erhungert sich "super Ergebnisse". Doch eines Tages kippt sie um und landet mit nur 35 kg im Krankenhaus. Langsam beginnt der Prozess einer schmerzlichen Heilung.
b.       Lisa: Gut – sie steigt allerdings schon bei einem gewicht von 46kg ein. Der Grund fehlt mir
c.        Nicki:
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